„Was du schwarz auf weiß besitzt...“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Beiträge und Pressestimmen

    Grußworte des Walter Eucken Instituts Freiburg

  • 2014, „Nicht weniger, aber besser gestalteter Wettbewerb, das macht unsere Marktwirtschaft gerechter.“?
    ... Wir haben ... einen maximalen Erfolg erreicht. Der Blick nach vorne gibt jedoch Anlass zur Sorge. Eine um sich greifende Saturierheit macht sich breit. Eine zunehmend satte Gesellschaft verliert rasch an Dynamik...
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  • 2013: „Wenn wir Freiheit aufgeben, um mehr Sicherheit zu erhalten, werden wir beides verlieren.“
    ... Unser Institut ist dem Neoliberalismus verpflichtet, einer möglichst weitgehenden Freiheit für die Wirtschaft, geordnet durch verbindliche Regeln.....
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  • 2012: „Deutsche wollen starken Staat“
    ... Unser Staat hat kein Einnahmeproblem und sparen heißt nicht, sich weniger zu verschulden und nicht ganz so viel von jenem Geld auszugeben, das man nicht hat. Eine Rückführung der Staatsverschuldung sollte vor allem über die Ausgabenseite erreicht werden. Es gilt, den zurückhaltenden Staat wieder in den Vordergrund zu rücken und die Schulden gemessen am Sozialprodukt unter das Maastricht-Kriterium von 60 Prozent zu bringen.....
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  • 2010/11: „Der Markt, eine der größten Entdeckungen der Menschheit, wird Bestand haben, trotz den Versuchen von Politikern, ihm den Garaus zu machen.“
    ... Die Staaten haben sich im Zeichen der Krisenbekämpfung in unvorstellbaren Ausmaßen verschuldet. Die Bewältigung dieser Schuldenlast wird zur Schicksalsfrage. Es geht dabei auch um die heikle Balance zwischen Freiheit, Eigenverantwortung und Wettbewerb.....
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  • 2009: Neue Regeln auf den Finanzmärkten
    ... Es gibt keinen Zweifel: der rapide wirtschaftliche Wandel, die zunehmenden Interdependenzen auf den Finanz-, Dienstleistungs- und Gütermärkten erfordern einen weltumspannenden Ordnungsrahmen des internationalen Wirtschafts- und Finanzsystems, eine „Global Governance“...
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  • 2008: Wir brauchen eine Globalisierung der Freiburger Schule
    ... Für Walter Eucken ist Haftung nicht nur eine Voraussetzung für die Wirtschaftsordnung des Wettbewerbs, sondern überhaupt für eine Gesellschaftsordnung, in der Freiheit und Selbstverantwortung herrschen....
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  • 2007: „Je freier die Wirtschaft, umso sozialer ist sie auch“
    ... Für die meisten Deutschen sind jedoch der freie Markt und das Soziale zwei Gegenpole.....
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  • 2006: Der Staat: Schiedsrichter, aber nicht Mitspieler!
    Im vergangenen Jahr 2006 gab es praktisch keine größere Partei, die nicht von der „Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft“ gesprochen hat...
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  • 2005: Mehr Freiheit!
    ... Unsere Gesellschaft scheint sich jedoch auf immer mehr Gleichheit zu Lasten immer weniger Freiheit festzulegen. Damit wird die Richtung zu einem immer weiter ausufernden Sozialstaat beibehalten, der die Wirtschaftskraft unseres Landes überfordern und die Rolle Deutschlands im globalen Wettbewerb schwächen wird....
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    Presse und Kommentare

  • 2015, Badische Zeitung: Die Sucht nach billigem Geld ist nicht verflogen
    Gerhard Kempter zur jüngsten Zinsentscheidung der US-Notenbank und der Gefahr eines Abwertungswettlaufs......
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  • 2015, Freiburger Presse: Liebe zur Medaille - über die Verleihung der Walter-EuckenMedaille
    ... Lars P. Feld, der aktuelle Direktor des Instituts, beschrieb in seinem Ausblick die Zukunft des Instituts in der besseren internationalen Verbreitung der Ideen der Freiburger Schule. Der Geehrte selbst entwarf in seiner Dankesrede biografische Skizzen Euckens und ordnete dessen Wirken in den Kontext der Forschung der Universität ein......
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  • 2015, „Traulich eingewohnt, droht Erschlaffen“
    Gerhard Kempter mahnt, trotz aller wirtschaftlichen Erfolge Deutschlands ehrgeizig zu bleiben...
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  • 2012, „Die schwierige Bändigung des Zauberlehrlings“
    Gerhard Kempter will nicht mehr, sondern bessere Regeln für die globale Finanzwirtschaft...
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  • 2009, „Nicht der Markt hat uns den Boden entzogen“
    Gerhard Kempter fordert eine weltweite Renaissance der Ordnungspolitik...
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